FXFlat Broker Test – Eure FXFlat Erfahrungen?

Der Forex- wie CFD Broker FXFlat, welcher seinen Sitz in Ratingen bei Düsseldorf hat, bietet unter anderem auch den Währungshandel sowie auch Managed Accounts an. Viele Trader, welche bereits beim Broker Erfahrung sammeln konnten, sind vor allem über die Einbindung diverser Vermögensverwaltung aus Deutschland begeistert. So sind etwa Heyer, Krüger wie auch Kollegen vertreten. Eine hohe Professionalität, kompetente Mitarbeiter und geringe Einstiegshürden machen das Handeln beim FXFlat Broker zum absoluten Vergnügen. Zudem hat der Broker bereits auch Medial für Aufsehen sorgen können, als er in der Fachpresse als bester CFD- wie Forex Broker Deutschland angepriesen wurde.

Die Vorteile von FXFlat als Broker

Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Der Broker verfügt über eine deutsche Regulierung und unterliegt der Einlagensicherung nach dem Deutschen Gesetz. Angeboten wird der Handel mit Währungen bzw. Forex und CFDs bzw. wird der Handel über MT-4 oder auch Flat Trader geführt. Die Mindesteinzahlung liegt mit 500 Euro im unteren Durchschnitt. Die täglichen Handelssignale werden kostenlos gesendet. Wer bereits FXFlat Erfahrungen sammeln konnte wird feststellen, dass die Fachpresse nicht unrecht hat. Denn der Broker versucht auf höchster Qualität seinen Service anzubieten. Wer sich etwa als Neukunde registrieren lässt, der erhält zu Beginn einen Bonus in der Höhe von 6 Prozent seiner Einzahlung. Ein Zeichen, dass es den Broker noch immer freut, wenn neue Trader sich registrieren. Man sieht es also nicht als selbstverständlich an, die Nummer 1 am Markt zu sein.

Reguliert durch die Finanzaufsichtsbehörde vermittelt der Broker das Gefühl von Sicherheit

Die Vermögensberatung wie Verwaltungsgesellschaft Heyder, Krüger und Kollegen haben mit FXFlat eine Marke erschaffen, welche bereits im Jahr 1997 in Düsseldorf gegründet wurde. Auch wenn der Sitz in Deutschland ist, so unterliegt der Broker dem GFT Global Markets UK Ltd. Reguliert wird die GFT von der britischen Finanzaufsichtsbehörde – dem FSA. Geführt werden die Konten in Großbritannien und Deutschland. Je nachdem, wo das Konto angelegt wird, gilt die gesetzliche Einlagensicherung des Landes. Die Unternehmensgeschichte beweist auch, dass FXFlat Erfahrungen auch außerhalb der Börse sammeln konnte. So wurde etwa im Jahr 2004 die Online Trading Software vom Unternehmen erweitert bzw. verbessert. Der Handel selbst hingegen wird über mehrere Plattformen geführt. Das bedeutet, dass Flat Trader auf der eigenen Anwendung mit CFDs wie Währungen handeln können. Diese Software kann auf den PC runtergeladen werden, aber auch direkt im Internet – auf einer webbasierten Variante – genutzt werden. Auch die Plattform Meta Trader 4 steht den Tradern zur Verfügung. Vor allem Meta Trader 4 hat sich in der letzten Zeit als beliebte Alternative bewährt, welche von vielen Brokern verwendet wird. Das liegt natürlich daran, dass automatisierte Handelssysteme vorhanden sind bzw. diese auch auf externe Systeme übernommen werden können. Zudem gibt es auch die Möglichkeit mit binären Optionen zu traden. Hier gibt es jedoch eine eigene Plattform, die dafür errichtet wurde.

Das FXFlat Demokonto hilft bei der Entscheidung Trader zu werden

Wer sich unsicher ist, ob er mit FXFlat Erfahrungen sammeln möchte, der kann zuerst ein Demokonto aktivieren, welches eine Laufzeit von 30 Tagen beinhaltet. Wer das Demokonto freischalten lassen möchte, muss seinen Namen wie seine Adresse angeben. Ebenfalls ist es von Bedeutung, ob bereits Erfahrungen am Handel gemacht wurden. Das Formular, welches für die Freischaltung ausgefüllt werden muss, beinhaltet fünf Seiten und sollte natürlich wahrheitsgetreu ausgefüllt werden. Auch wenn der Aufwand in der Regel viele Kunden abschreckt, so ist die bürokratische Hürde notwendig. Das liegt vor allem an der Regulierung, welche durchaus streng agiert. Somit wird das Formular nur ausgefüllt, weil FXFlat seriös ist bzw. eine sichere Quelle für den Handel darstellt. Zudem muss der Trader eine Kopie des Ausweises sowie einen Nachweis der Adresse an den Broker senden. Die Eröffnung des Kontos ist kostenlos; die Mindesteinlage hingegen beträgt 500 Euro. Ein Nachteil, welcher bei den FXFlat Erfahrungen auftaucht, ist die Inaktivitätsgebühr. Das bedeutet, wenn die Handelsaktivität gering ist bzw. nicht vorhanden ist, wird monatlich ein Betrag von 40 Euro in Rechnung gestellt. Diese Summe wird in der Regel nach einer 60tägigen Inaktivität abgezogen. Es ist jedoch möglich, dass das Konto mittels Mitteilung inaktiv gestellt wird; hier fallen keine Kosten an.

Die Branche leidet unter der Anonymität des Internets

Natürlich gibt es auch immer wieder Gerüchte, dass FXFlat unseriös sei. Das liegt vor allem an der Branche, da vielen CFD Broker wie Forex Brokern nachgesagt wird, dass sie betrügerisch agieren würden. Auch wenn die Branche immer wieder mit derartigen Vorwürfen konfrontiert wird, so gab es bislang nie Broker, welche tatsächlich betrügerisch agierten. Wer schon einmal FXFlat Erfahrungen gemacht hat wird bezeugen können, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Doch weshalb gibt es dann immer wieder Buhrufe? In erster Linie ist die Anonymität des Internets verlockend. Unzufriedene Trader registrieren sich in Foren und versuchen ihrer Wut freien Lauf zu lassen. Danach wird unter dem Schutz der Anonymität zum Rundumschlag ausgeholt und der Broker mit vernichtender Kritik gestraft. Viele, welche FXFlat Erfahrungen sammeln konnten, haben sich etwa gezielt über die Inaktivitätsgebühr aufgeregt. Auch die Tatsache, dass variable Spreads der Beweis wären, dass der Broker unseriös agiere, ist nicht die Wahrheit. Denn variable Spreads sind sogar eine kostengünstigere Variante, welche pauschalmäßig die Spannen kalkuliert. Wer dennoch unsicher ist, ob der Broker seriös ist, der sollte sich die Frage stellen, ob es möglich wäre, ein unseriöses Unternehmen von einer Finanzaufsichtsbehörde regulieren zu lassen. Die Auflagen sind derart streng, dass nur “nein” die Antwort darauf sein kann.

Keine versteckten Gebühren oder sonstige Fallen

Der Broker überzeugt in erster Linie durch die Professionalität, den halbwegs günstigen Einstieg mit 500 Euro und der Regulierung durch die Finanzaufsichtsbehörde. Zudem gibt es mit dem Forex Managed Accounts weitere Möglichkeiten, welche die Trader ansprechen. Zudem sind auch die Chartsignale bzw. Handelssignale ein ideales Feature für all jene, welche ihr Glück beim Broker versuchen möchten. Auch die Konditionen sind äußerst fair – und vor allem transparent. Es gibt keine versteckten Gebühren; alle Kosten werden im Vorfeld bekannt gegeben. Auch die Inaktivitätsgebühr – welche bei einer rechtzeitigen Meldung auch verhindert werden kann.

Welche FXFlat Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich würde auch gerne eure Erfahrungen zu Fxflat hören und mich über Kommentare freuen….

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